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	<title>Firmengründung in Deutschland</title>
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	<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 16:01:43 +0000</pubDate>
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		<title>Direkte und indirekte Steuern</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 16:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Direkte Steuern werden die Steuern bezeichnet, bei welchen der Steuerzahler und Steuerschuldner identisch sind. ( zum Beispiel: Einkommenssteuer, Hundesteuer, Jagdsteuer, Kfz-Steuer) Das hei&#223;t, dass der Steuerzahler gesetzlich der Steuerschuldner ist. Beispiel: Kfz-Halter und  Kfz-Steuerzahler sind identisch.
Bei den indirekten Steuern sind jedoch Steuerzahler und Steuerschuldner nicht identisch. Nicht der Steuertr&#228;ger bezahlt die angefallene Steuer, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Direkte Steuern werden die Steuern bezeichnet, bei welchen der Steuerzahler und Steuerschuldner identisch sind. ( zum Beispiel: Einkommenssteuer, Hundesteuer, Jagdsteuer, Kfz-Steuer) Das hei&#223;t, dass der Steuerzahler gesetzlich der Steuerschuldner ist. Beispiel: Kfz-Halter und  Kfz-Steuerzahler sind identisch.</p>
<p>Bei den indirekten Steuern sind jedoch Steuerzahler und Steuerschuldner nicht identisch. Nicht der Steuertr&#228;ger bezahlt die angefallene Steuer, sondern eine andere Person. ( zum Beispiel: Umsatzsteuer, Tabaksteuer, Biersteuer, Mineral&#246;lsteuer, Kaffeesteuer, etc.)  Beispiel: Die Tabaksteuer wird von der produzierenden Fabrik geschuldet, bezahlen muss sie jedoch der Verbraucher, welcher den Tabak kauft.</p>
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		<title>Prepaid Kreditkarte von der LBB</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 15:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
<category>kreditkarte</category><category>lbb</category><category>prepaidkreditkarte</category>
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		<description><![CDATA[Wer im Internet bei einigen Shops bestellen wird - vor allem bei amerikanischen - wird um die Anschaffung einer Kreditkarte nicht herumkommen. Doch insbesondere Sch&#252;ler, Studenten oder Arbeitslose bekommen mit ihren unregelm&#228;ssigen bzw. geringen Verdiensten oft keine Kreditkarte von der Bank.
Eine Alternative zur herk&#246;mmlichen Kreditkarte ist eine Prepaidkreditkarte, wie sie etwa die LBB anbietet.

Kreditkarte f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Internet bei einigen Shops bestellen wird - vor allem bei amerikanischen - wird um die Anschaffung einer Kreditkarte nicht herumkommen. Doch insbesondere Sch&#252;ler, Studenten oder Arbeitslose bekommen mit ihren unregelm&#228;ssigen bzw. geringen Verdiensten oft keine Kreditkarte von der Bank.</p>
<p>Eine Alternative zur herk&#246;mmlichen Kreditkarte ist eine Prepaidkreditkarte, wie sie etwa die LBB anbietet.</p>
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Kreditkarte f&#252;r ALLE<br />
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		<title>die Limited</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 12:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Limited]]></category>
<category>england</category><category>limited</category><category>ltd</category>
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		<description><![CDATA[In England ist die am weitesten verbreitete Rechtsform die Limited. Dabei wird zwischen folgenden Arten unterschieden:

private limited company by shares (Ltd.), ist die &#252;bliche Unternehmensform bei kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen
private limited company by guarantee, bei dieser Form wird kein Stammkapital gebildet, die Aktion&#228;re geben eine Garantie ab im Falle einer Insolvenz bis zu einem bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In England ist die am weitesten verbreitete Rechtsform die Limited. Dabei wird zwischen folgenden Arten unterschieden:</p>
<ul>
<li><strong>private limited company by shares</strong> (Ltd.), ist die &#252;bliche Unternehmensform bei kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen</li>
<li><strong>private limited company by guarantee</strong>, bei dieser Form wird kein Stammkapital gebildet, die Aktion&#228;re geben eine Garantie ab im Falle einer Insolvenz bis zu einem bestimmten Betrag f&#252;r die Verbindlichkeiten einzustehen</li>
<li><strong>public limited Company</strong> (PLC), ist die &#252;bliche Gesellschaftsform f&#252;r gro&#223;e, b&#246;rsennotierte Unternehmen</li>
<li><strong>Company limited by guarantee</strong> (CLG), nimmt eine Sonderstellung ein und wird bei nicht- gewinnorientierten Unternehmen angewandt</li>
</ul>
<p>Die am meisten verbreitete Gesellschaftsform ist in England die „Private Limited Company by shares“ (Ltd.) diese Gesellschaftsform ist einfach und kosteng&#252;nstig zu gr&#252;nden. Die Mindesteinlagemenge betr&#228;gt lediglich 1 britisches Pfund.</p>
<p>Auch in Deutschland d&#252;rfen sich Firmengr&#252;nder f&#252;r die Ltd. entscheiden. Dies ist garantiert durch die europ&#228;ische Niederlassungsfreiheit. In Urteilen des EuGH wurde dies auch mehrmals best&#228;tigt. Die Ltd. wird von vielen Existenzgr&#252;ndern als Alternative zu GmbH gesehen.</p>
<p>Denn die Gr&#252;ndungskosten f&#252;r eine Ltd. sind wesentlich niedriger als f&#252;r eine GmbH. Limited- Anbieter bieten eine Gr&#252;ndung bereits f&#252;r 185€ an. Hinzu kommen noch Kosten, die neue Gesellschaft in das deutsche Handelsregister einzutragen. Unter dem Strich sollte f&#252;r eine Limited Gr&#252;ndung mit 700€ Gr&#252;ndungskosten gerechnet werden. F&#252;r eine GmbH zu gr&#252;nden muss mit 1500€ bis 2000€ gerechnet werden.</p>
<p>Doch selbst wenn die Ltd. nicht in England ans&#228;ssig ist, muss sie nach den Regeln gegr&#252;ndet werden die in Gro&#223;britannien daf&#252;r gelten und in die dortigen Register eingetragen werden. Auch wird ein Verwalter der Ltd. in Gro&#223;britannien ben&#246;tigt und die Vertreterbefugnisse richten sich nach britischem Recht.</p>
<p>Die Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit einer Gesellschaft unterliegt jedoch dem Recht des Staates, in welchem sie ihren Sitz hat. Ist also die Gesellschaft in Deutschland ans&#228;ssig, ist sie steuerlich wie eine deutsche Kapitalgesellschaft zu behandeln. Die Bilanzen m&#252;ssen ebenfalls nach deutschem Steuerrecht erstellt werden.</p>
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		<title>Die Gesellschaftsform der Englischen Limited</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 16:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Limited]]></category>
<category>england</category><category>gmbh</category><category>limited</category>
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		<description><![CDATA[Wer vor der Aufgabe steht, eine Personen- oder Kapitalgesellschaft zu gr&#252;nden, der hat die Wahl zwischen zahlreichen unterschiedlichen Gesellschaftsformen. Als Beispiele seien hier genannt die Kommanditgesellschaft (KG), die Offene Handelsgesellschaft (OHG), die Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts (GbR) und die Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung (GmbH). Sie alle sind in Deutschland seit langem bekannt und bew&#228;hrt, insbesondere die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vor der Aufgabe steht, eine Personen- oder Kapitalgesellschaft zu gr&#252;nden, der hat die Wahl zwischen zahlreichen unterschiedlichen Gesellschaftsformen. Als Beispiele seien hier genannt die Kommanditgesellschaft (KG), die Offene Handelsgesellschaft (OHG), die Gesellschaft b&#252;rgerlichen Rechts (GbR) und die Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung (GmbH). Sie alle sind in Deutschland seit langem bekannt und bew&#228;hrt, insbesondere die GmbH erfreut sich hoher Beliebtheit.</p>
<p>Eine weitere M&#246;glichkeit bietet seit einigen Jahren die Englische Limited. Es handelt sich dabei um eine Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung. Sie kann von nat&#252;rlichen und auch von juristischen Personen gegr&#252;ndet werden und besteht mindestens aus folgenden Organen: Einem Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, einem Gesellschafter und einem Gesellschaftssekret&#228;r.</p>
<p>Die Gr&#252;ndung einer Limited, abgek&#252;rzt Ltd., erfolgt durch den Eintrag in das Britische Handelsregister und kann auch durch Ausl&#228;nder erfolgen – die Britische Staatsangeh&#246;rigkeit ist nicht notwendig.<br />
Gr&#252;ndungsvoraussetzung hingegen ist ein Firmensitz in England, womit eine reale Betriebsst&#228;tte gemeint ist, an welcher die f&#252;r die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung wesentlichen Dokumente vorzuhalten sind. Erforderlich sind weiterhin ein Gesellschaftervertrag sowie das Gesellschaftskapital.</p>
<p>Gegen&#252;ber beispielsweise der GmbH, bei der ein Stammkapital in H&#246;he von mindestens 25.000 Euro vorgeschrieben ist, bietet die Ltd. einige Vorteile. Zun&#228;chst einmal ist die H&#246;he des Stammkapitals nicht festgelegt. Die Beantragung funktioniert schnell und einfach, die Kosten f&#252;r Eintragung und Registrierung sind sehr gering. Es besteht keine zwingende Eintragungspflicht in das Handelsregister (HRG) und auch eine Bilanzierungspflicht besteht nicht, wenn kein HRG Eintrag vorliegt. Eine Umsatzsteuerpflicht entsteht erst ab 51.000 GBP (Britische Pfund).</p>
<p>Dem gegen&#252;ber stehen auch Nachteile: Die Kreditw&#252;rdigkeit einer Ltd. h&#228;ngt stark von der tats&#228;chlichen H&#246;he des eingebrachten Kapitals ab. Die Struktur dieser Gesellschaftsform erleichtert Missbrauch – dieser Umstand erh&#246;ht das einer Limited entgegengebrachte Vertrauen zumindest au&#223;erhalb Englands nicht. Zudem lauern auch haftungsrechtliche Fallstricke, insbesondere wenn Gesellschafter und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer dieselbe Person ist.</p>
<p>Vor der Entscheidung f&#252;r eine Gesellschaftsform sollte daher also in jedem Fall eine sorgf&#228;ltige Pr&#252;fung stehen.</p>
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		<title>Firmengr&#252;ndung in Dubai</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 10:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmengründung im Ausland]]></category>
<category>dubai</category><category>firmengründung</category><category>limited</category>
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		<description><![CDATA[Dubai ist nach Abu Dhabi das zweitgr&#246;&#223;te Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate, kurz VAE.
Das fast 3900 Quadratkilometer gro&#223;e Emirat beheimatet &#252;ber 1,3 Millionen Einwohner. Hierzulande ist es durch die Medien wegen seines unglaublichen Reichtums bekannt. Wenn wir an Dubai denken, so sehen wir hohe Wolkenkratzer, die mit denen in New York oder etwa Hong Kong [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dubai ist nach Abu Dhabi das zweitgr&#246;&#223;te Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate, kurz VAE.</p>
<p>Das fast 3900 Quadratkilometer gro&#223;e Emirat beheimatet &#252;ber 1,3 Millionen Einwohner. Hierzulande ist es durch die Medien wegen seines unglaublichen Reichtums bekannt. Wenn wir an Dubai denken, so sehen wir hohe Wolkenkratzer, die mit denen in New York oder etwa Hong Kong problemlos konkurrieren k&#246;nnen, riesengro&#223;e Einkaufszentren, in denen wirklich alles gekauft werden und nicht zuletzt die k&#252;nstlich angelegten Inseln, die insbesondere f&#252;r Hotels genutzt werden.</p>
<p>Eine Firmengr&#252;ndung in Dubai ist aus ein paar Gr&#252;nden sehr interessant. Zum einen der Reichtum. In Dubai gibt es &#252;ber 56.000 US-Dollar Million&#228;re. Mit 4,6 Prozent der Bev&#246;lkerung hat Dubai die h&#246;chste Million&#228;rsdichte weltweit. Dabei ist die Million&#228;rsrate unter den Dubais selbst noch viel h&#246;her. 85 Prozent der Einwohner sind n&#228;mlich Ausl&#228;nder und viele von denen leben relativ arm.<br />
Der zweite Grund ist die Sprache. So verstehen fast alle Englisch. In der Wirtschaft ist es sowieso kein Problem.<br />
Der gr&#246;&#223;te Grund f&#252;r eine Firmengr&#252;ndung in Dubai d&#252;rfte jedoch das dortige Steuersystem und die liberale Wirtschaftspolitik sein.<br />
So gibt es in Dubai keine direkten Steuern. Das hei&#223;t es gibt keine Einkommenssteuer und auch Unternehmen (au&#223;er Banken und &#214;lunternehmen) m&#252;ssen ihre Gewinne nicht versteuern.</p>
<p>Besonders High-Tech Unternehmen will die Regierung in Dubai anlocken. In der „Internet-City“ sind schon viele Silicon Valley Firmen mit einer Zweigniederlassung vertreten.</p>
<p>Die Firmengr&#252;ndung in Dubai hegt einige b&#252;rokratische Schwierigkeiten und sollte deshalb von einer erfahrenen darauf spezialisierten Gesellschaft durchgef&#252;hrt werden. So muss bei einer Firmengr&#252;ndung auch wirklich  eine Zweigniederlassung in Dubai vorhanden sein, das hei&#223;t mindestens ein B&#252;ro und ein Angestellter.</p>
<p>Bei den meisten Gr&#252;ndungen handelt es sich um Limited Liability Companys, kurz llc, dem Gegenst&#252;ck zur deutschen GmbH oder englischen Limited.</p>
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		<title>Buch &#252;ber die neue spanische GmbH</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 22:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmengründung im Ausland]]></category>
<category>buch</category><category>gmbh</category><category>s.l.</category>
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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Die neue spanische GmbH&#8221; kostet, wie fast alle Wirtschaftsb&#252;cher, mit 50 Euro nicht gerade wenig, f&#252;r viele d&#252;rfte es aber Gold wert sein. Seri&#246;se Informationen &#252;ber die sociedad de responsabilidad limitada, kurz S.L., das spanische Gegenst&#252;ck zur deutschen GmbH oder zur englischen Limited, sind teilweise doch sehr schwer aufzutreiben.
Da in Deutschland ein Trend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch <span class="sans">&#8220;</span><strong class="sans">Die neue spanische GmbH</strong><span class="sans">&#8221; kostet, wie fast alle Wirtschaftsb&#252;cher, mit 50 Euro nicht gerade wenig, f&#252;r viele d&#252;rfte es aber Gold wert sein. Seri&#246;se Informationen &#252;ber die </span>sociedad de responsabilidad limitada, kurz S.L., das spanische Gegenst&#252;ck zur deutschen GmbH oder zur englischen Limited, sind teilweise doch sehr schwer aufzutreiben.</p>
<p>Da in Deutschland ein Trend weg von der GmbH hin zu ausl&#228;ndischen Unternehmensformen geht, d&#252;rfte die spanische S.L. f&#252;r viele zuk&#252;nftige Firmengr&#252;nder von Interesse sein. Als Alternative zur Limited und der GmbH. Muss bei der Gr&#252;ndung einer GmbH ein Mindestkapital in H&#246;he von 25.000 Euro vorhanden sein, so liegt die H&#246;he des erforderlichen Stammkapitals bei der sociedad de responsabilidad limitada bei nur etwas &#252;ber 3.000 Euro. Als Vorteile f&#252;r die S.L. werden vor allem die liberaleren Gesetze in Spanien genannt. So gibt&#8217;s geben spanische Banken etwa keine Auskunft &#252;ber Firmenkonten und auch die Steuerbeh&#246;rden sollen nicht so streng sein.</p>
<p>Das Buch <span class="sans">&#8220;</span><span class="sans">Die neue spanische GmbH</span><span class="sans">&#8221; ist das Standartwerk f&#252;r alle, die sich mit der S.L. besch&#228;ftigen wollen oder m&#252;ssen. Es behandelt eigentlich alle rechtlichen Aspekte. Am Ende des Buches findet sich zudem der spanische Gesetzestext f&#252;r die S.L. samt deutscher &#220;bersetzung.</span></p>
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		<title>Fast jede dritte Firmengr&#252;ndung eine Limited</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 16:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Limited]]></category>
<category>firmengründund</category><category>rechtsform</category><category>unternehmen</category>
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		<description><![CDATA[Firmenwelten hat am 19.03.2007 eine Pressemitteilung herausgegeben, nach der es sich fast jeder dritten Firmengr&#252;ndung in Deutschland im ersten Quartal 2007 um eine Limited gehandelt hat. Die Firma beruft sich auf Daten des zentralen englischen Handelsregistes und den der 187 deutschen Handelsregistern.
Quelle 
Wird&#8217;s also nicht langsam Zeit f&#252;r eine abgespeckte GmbH?  Immer mehr deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firmenwelten hat am 19.03.2007 eine Pressemitteilung herausgegeben, nach der es sich fast jeder dritten Firmengr&#252;ndung in Deutschland im ersten Quartal 2007 um eine Limited gehandelt hat. Die Firma beruft sich auf Daten des zentralen englischen Handelsregistes und den der 187 deutschen Handelsregistern.</p>
<p><a href="http://openpr.de/news/125685/Firmenwelten-Limited-Fast-jede-dritte-deutsche-Firmengruendung-im-ersten-Quartal-eine-Limited.html">Quelle </a></p>
<p>Wird&#8217;s also nicht langsam Zeit f&#252;r eine abgespeckte GmbH?  Immer mehr deutsche Firmengr&#252;nder sehen sich gezwungen ihr Unternehmen als englische Limited oder auch, immer st&#228;rker im Trend, als spanische S.L. zu gr&#252;nden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GmbH oder Limited?</title>
		<link>http://www.firmengruendung-in-deutschland.com/39-gmbh-oder-limited.php</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 16:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Limited]]></category>
<category>firmengründung</category><category>gmbh</category><category>limited</category>
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		<description><![CDATA[Der Vorteil einer Kapitalgesellschaft gegen&#252;ber einem Einzelunternehmen oder einer GbR liegt darin, dass der Unternehmensinhaber nicht mit seinem ganzen eigenen Verm&#246;gen haftet. Um eine GmbH, eine Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung, gr&#252;nden zu k&#246;nnen, muss der Gr&#252;nder 25.000 Euro Mindestkapital aufbringen. Bei der Limited, dem englischen &#196;quivalent ist es nur ein Pfund. Etwa ein Euro f&#252;nfzig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil einer Kapitalgesellschaft gegen&#252;ber einem Einzelunternehmen oder einer GbR liegt darin, dass der Unternehmensinhaber nicht mit seinem ganzen eigenen Verm&#246;gen haftet. Um eine GmbH, eine Gesellschaft mit beschr&#228;nkter Haftung, gr&#252;nden zu k&#246;nnen, muss der Gr&#252;nder 25.000 Euro Mindestkapital aufbringen. Bei der Limited, dem englischen &#196;quivalent ist es nur ein Pfund. Etwa ein Euro f&#252;nfzig. Auch ist die Gr&#252;ndung einer Limited an sich relativ g&#252;nstig. Je nach Gesellschaft die die Gr&#252;ndung durchf&#252;hrt kann man eine Limited schon f&#252;r etwas &#252;ber 200 Euro gr&#252;nden. Die Gr&#252;ndung einer GmbH kostet hingegen auch schnell &#252;ber 1.000 Euro.<br />
Bei beiden Rechtsformen sollten jedoch die laufenden Kosten f&#252;r den Steuerberater, die insbesondere bei der Limited recht undurchschaubar sind, beachtet werden.</p>
<p>In der Anfangsphase gleich mit einer GmbH oder auch Limited anzufangen, kann aus steuerlichen Gr&#252;nden oft nicht die optimale L&#246;sung sein, da man als einfacher Einzelunternehmer Verluste des Unternehmens mit sonstigen Einnahmen verrechnen. Eine Kapitalgesellschaft ist ein geschlossenes Konstrukt und eine solche Verrechnung ist nicht m&#246;glich.</p>
<p>Der Nachteil der Limited gegen&#252;ber der GmbH liegt vor allem darin, dass ihr in Deutschland oft Missvertrauen entgegengebracht wird. Wenn ein Kredit aufgenommen werden soll, so werden die meisten Banken in der Regel auf eine B&#252;rgschaft bestehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Firmengr&#252;ndungen in Deutschland</title>
		<link>http://www.firmengruendung-in-deutschland.com/36-firmengrundungen-in-deutschland.php</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 11:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firmengründung in Deutschland]]></category>
<category>deutschland</category><category>firmengründung</category><category>mittelstand</category>
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		<description><![CDATA[Die Bedeutung des Mittelstands f&#252;r die deutsche Wirtschaft ist allen Zweifeln erhaben: Mittelst&#228;ndische Unternehmen machen 99,7 Prozent aller deutschen Unternehmen aus. 68,3 Prozent der Sozialversicherungspflichtigen werden von mittelst&#228;ndischen Unternehmen besch&#228;ftigt und 68,5 Prozent der Auszubildenden werden von ihnen ausgebildet. Der Mittelstand erwirtschaftet  au&#223;erdem 42,1 Prozent des deutschen Gesamtumsatzes. 
Diese beeindruckenden Zahlen zeigen wie wichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 5pt 0cm; text-align: justify">Die Bedeutung des Mittelstands f&#252;r die deutsche Wirtschaft ist allen Zweifeln erhaben: Mittelst&#228;ndische Unternehmen machen 99,7 Prozent aller deutschen Unternehmen aus. 68,3 Prozent der Sozialversicherungspflichtigen werden von mittelst&#228;ndischen Unternehmen besch&#228;ftigt und 68,5 Prozent der Auszubildenden werden von ihnen ausgebildet. Der Mittelstand erwirtschaftet<span>  </span>au&#223;erdem 42,1 Prozent des deutschen Gesamtumsatzes.<span class="MsoFootnoteReference"><sup> </sup></span><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify">Diese beeindruckenden Zahlen zeigen wie wichtig der Mittelstand und dadurch seine F&#246;rderung durch den Staat sind. Da es sich bei fast allen Firmengr&#252;ndungen zuerst um mittelst&#228;ndige Unternehmen handelt, st&#228;rken Neugr&#252;ndungen den Mittelstand. <o:p></o:p></p>
<p>Im ersten Kapitel werden f&#252;r die Beantwortung der Leitfrage wichtigen Fachbegriffe, wie etwa „Gewerbe“ oder „Mittelstand“ n&#228;her erkl&#228;rt. Das zweite Kapitel wird versuchen die Bedeutung des Mittelstands aufzuzeigen. Im dritten Kapitel wird die Bedeutung von Firmengr&#252;ndungen ausf&#252;hrlich dargelegt. Das vierte Kapitel gibt &#220;berblick &#252;ber aktuelle Zahlen &#252;ber Firmengr&#252;ndungen und Firmenaufgaben. Im f&#252;nften Kapitel wird im Genauen auf die verschiedenen F&#246;rderprogramme von Bund und L&#228;nder, insbesondere die Ich-AG, eingegangen werden. Das sechste Kapitel widmet sich IHK und der Frage welche Rolle diese f&#252;r Firmengr&#252;ndungen spielt. Im siebten Kapitel folgt ein Exkurs in Sachen Steuerrecht wie es f&#252;r Firmengr&#252;nder von Bedeutung ist.</p>
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		<title>das Gewerbe</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 11:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Firmengründung</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
<category>freie berufe</category><category>gewerbe</category><category>gewerbeanmeldung</category>
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		<description><![CDATA[Laut §15 Abs. 2 EStG ist das Gewerbe „eine selbstst&#228;ndige, nachhaltige Bet&#228;tigung, die mit Gewinnabsicht unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, […]“. Eine Abgrenzung zu den freien Berufen findet im gleichen Paragraphen statt: „[…] noch als Aus&#252;bung eines freien Berufes, noch als eine andere selbstst&#228;ndige Arbeit anzusehen ist.“. Auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut §15 Abs. 2 EStG ist das Gewerbe „eine selbstst&#228;ndige, nachhaltige Bet&#228;tigung, die mit Gewinnabsicht unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, […]“. Eine Abgrenzung zu den freien Berufen findet im gleichen Paragraphen statt: „[…] noch als Aus&#252;bung eines freien Berufes, noch als eine andere selbstst&#228;ndige Arbeit anzusehen ist.“. Auf die freien<span>  </span>Berufe werde ich gleich im Folgenden eingehen.</p>
<p>Das hei&#223;t, jeder, der in einem bestimmten Bereich mit Gewinnabsicht eine T&#228;tigkeit selbstst&#228;ndig ausf&#252;hren will, muss ein Gewerbe anmelden. Dies gilt f&#252;r den Kleinunternehmer mit 6.000 Euro Umsatz im Jahr, wie f&#252;r eine Bank mit einem Umsatz in Milliardenh&#246;he. <o:p></o:p></p>
<p>Es gibt drei Gewerbearten, die jeweils eigenen gewerberechtlichen Voraussetzungen unterliegen: (1) Stehendes Gewerbe, (2) Reisegewerbe und (3) Messen, Ausstellungen, M&#228;rkte.</p>
<ul>
<li><strong>stehendes      Gewerbe</strong>: Bei einem Gewerbe handelt es sich immer dann um ein stehendes Gewerbe, wenn es kein Reisegewerbe oder einen Marktverkehr ist. In der Gewerbeordnung wird das stehende Gewerbe in Titel II behandelt.<o:p></o:p></li>
<li><strong>Reisegewerbe:      </strong>Das Reisegewerbe wird in Titel III der GewO behandelt: Ein Reisegewerbe liegt immer dann vor, wenn jemand „[…] gewerbsm&#228;&#223;ig ohne vorhergehende Bestellung au&#223;erhalb seiner gewerblichen Niederlassung (§ 42 Abs. 2) oder ohne eine solche zu haben</li>
</ul>
<p>1. selbst&#228;ndig oder unselbst&#228;ndig in eigener Person Waren feilbietet oder Bestellungen aufsucht (vertreibt) oder ankauft, Leistungen anbietet oder Bestellungen auf Leistungen aufsucht oder<br />
2. selbst&#228;ndig unterhaltende T&#228;tigkeiten als Schausteller oder nach Schaustellerart aus&#252;bt.“</p>
<p>Zum Betrieb eines Reisegewerbes wird eine Erlaubnis, die so genannte Reisegewerbekarte, ben&#246;tigt. Diese kostet pro Jahr, von Gewerbeamt zu Gewerbeamt leicht variierend, um die 50 Euro.</p>
<p><strong>Messen,      Ausstellungen, M&#228;rkte: </strong>Titel IV der Gewerbeordnung regelt den Marktverkehr (Messen, Ausstellungen, M&#228;rkte). Nach § 70 GewO ist jeder zur Teilnahme an einer solchen Veranstaltung berechtigt.</p>
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